Im Haus der Jungen Talente Berlin wird eine PAULE PANKE Aufführung vom Rundfunk mitgeschnitten und im Studio zur Veröffentlichung aufbereitet. Schon im Vorfeld hatten AMIGA und PANKOW einen Vertrag über eine gleichnamige LP mit eben diesem Mitschnitt unter Dach und Fach gebracht. Als AMIGA dann die Veröffentlichung zurückzieht, erkämpft PANKOW sich bei Hansjürgen Schäfer, dem künstlerischen Direktor der VEB Deutsche Schallplatten Berlin das Recht, pro Jahr eine LP bei AMIGA zu veröffentlichen - und macht nicht einmal vollen Gebrauch davon. Der Runfunk strahlt indessen Teile des Mitschnitts aus - unter der Bedingung dass PANKOW sich während dieser Radiosendung einer Diskussion mit ausgewählten Berliner Lehrlingen stellt. Ein Jahr später gibt es dann eine vollständige live-Übertragung des Rockspektakels aus dem Palast der Republik. Das DDR-Fernsehen zeigt im Kulturmagazin 1983 Ausschnitte aus dem Rockspektakel. Der DEFA-Dokumentarfilm "Paule in Concert" (1984) von Regisseur Lew Hohmann begleitet einen Auftritt der Band vor Lehrlingen und porträtiert durch deren Songs und Szenen den DDR-Alltag.